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Maximilian Steinborn wirft einige Schlaglichter auf die gewundene Kulturgeschichte der Figur der Hexe. Als Grundlage dienten die Beiträge im Rahmen einer "Hysterical Mining" Reading Session zum Thema. Ein Nachtrag.
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Für die Ausstellung "Hysterical Mining" haben die Kurator/innen, Künstler/innen und das Team der Kunsthalle Wien eine eigene Library zusammengestellt. Einige persönliche Lieblinge rund um die Kulturgeschichte der Hexe, Science Fiction und Xenofeminismus haben wir für "Lesen zum Thema" ausgewählt.
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Das Potenzial, andere Realitäten zu entwerfen und in die Gegenwart einfließen zu lassen, charakterisiert Barbara Kapustas künstlerisches Werk seit langem. Es geht ihr um den Körper und seinen Austausch mit immateriellen Wörtern und einer durch Wörter materialisierten Welt, aber auch das Eigenleben der Dinge und ihr reziprokes Verhältnis zu uns.
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Liam Gillick and Gelatin shot the amorphous project and experimental film "Stinking Dawn", while the display at Kunsthalle Wien turned into a shambolic movie set for a transitory period of nine days. The shooting process metamorphosed in a short-lived parallel world, where the artists called for participation to descent collectively into a fluid chaos.
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Ausstellungen aus einer anderen Perspektive betrachtet – Impressionen der Ausstellungen in der Kunsthalle Wien, wie man sie selten sieht: Nahaufnahmen der Werke, Zooms auf verborgene Details, visuelle Erkundungen von Formen, Farben und Materialien. Come closer and have a look!
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Parallel zur Verflechtung des Ökonomischen mit dem Institutionellen interessiert sich Pratchaya Phinthong für die Lücke zwischen der Realität und ihrer Repräsentation, einer Erfahrung und der Form, die sie als Kunstwerk annehmen kann, sowie der Stummheit des ausgestellten Objektes an sich.
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In der Kunst von Delphine Reist spielen Figuren des Exzesses, des Manisch-Repetitiven und Dysfunktionalen eine Schlüsselrolle. Die Maschinen und Objektarrangements der 1970 geborenen Künstlerin beschwören das Bild einer Welt, in der die Dinge sich von ihren Gebrauchskontexten abgelöst haben und im Wortsinne „freidrehen“.
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Judith Fegerls Kunst ist eine Kunst der Schnittstellen. Formal an Traditionen der Minimal Art, der Konzeptkunst und der Institutionskritik anknüpfend, widmet sie sich in ihrer Praxis einem Schlüsselproblem modernen Denkens: den Grenzen zwischen Mensch- und Dingwelt.
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Ausstellungen aus einer anderen Perspektive betrachtet – Impressionen der Ausstellungen in der Kunsthalle Wien, wie man sie selten sieht: Nahaufnahmen der Werke, Zooms auf verborgene Details, visuelle Erkundungen von Formen, Farben und Materialien. Come closer and have a look!
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Unter den Zumutungen, mit denen Menschen migrantischer Herkunft konfrontiert sind, ist die erste (und beständigste) die Zuschreibung kultureller Differenz. Sie bleiben Migrant/innen (von lat. mig-rare – wandern, wegziehen), auch dann noch, wenn sie längst angekommen sind. Zugehörig fühlen sie sich nur unter Vorbehalt und nur solange, bis an sie erneut die Frage ergeht: Und woher kommen Sie?
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